In der öffentlichen Wahrnehmung liegt die Aufgabe eines Kunstmuseums darin, spektakuläre Ausstellungen und öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen im Beiprogramm einer Ausstellung zu bieten. Man erwartet heute im Kunstmuseum multimediale Präsentationen. Die museumspädagogischen Dienste sind immer öfter mit der Veranstaltung von touristisch attraktiven Events beschäftigt. Sie organisieren private Kindergeburtstage im nächtlichen Museum statt Führungen zu bestimmten Kunstrichtungen zu veranstalten. Der Bildungsauftrag, der ein wichtiger Teil der Museumsarbeit ist, rückt in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit in den Hintergrund. Es scheint manchmal so, als sei ein Kunstmuseum ein Unterhaltungsbetrieb statt ein Ort der Kunstvermittlung. Dieser Trend hat auch damit zu tun, dass viele Museen – gleich welcher Art – sich zunehmend durch Eintrittsgelder und selbst erschlossene Einnahmequellen selbst finanzieren müssen. Dazu kommt die wachsende Abhängigkeit von Kunstvereinen oder Mäzenen.

Die Art der Veranstaltungen in Museen hat sich gewandelt. Ebenso wandelt sich die Kunst. Das stellt die Kunstmuseen vor neue Herausforderungen. Anpassungen an neue Bedingungen müssen nicht notgedrungen schlecht sein. Im Gegenteil. Trotzdem wird bereits die Vermutung laut, dass die Kunstmuseen ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr im ausreichenden Maße nachkommen können. Die traditionelle Aufgabe von Kunstmuseen und anderen Museen besteht darin, zu sammeln, zu bewahren und gegebenenfalls fachgerecht zu restaurieren. Außerdem sollen Museen den gewählten Gegenstand erforschen und der Öffentlichkeit Teile des Bestandes unter immer neuen Aspekten präsentieren. Jeder traditionelle Aufgabenbereich sollte dabei gleichermaßen wichtig genommen werden.

Kulturinstitutionen im Wandel

Die Erwartungshaltung an europäische Kunstmuseen ist hoch. Ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen beschrieb Museen als „Chamäleon unter den Kulturinstitutionen“. Museen sind heute sowohl Veranstaltungsorte als auch Bildungsinstitute. Sie sind zugleich Restaurationsbetriebe, Eventlocations, Forschungsstätten und Touristenmagneten. Immer öfter dienen Kunstmuseen als Drehort für Spielfilme und Krimi-Serien. Als Event-Location sind einige Kunstmuseen für Veranstaltungen anmietbar. Um Geld in die Kassen zu spülen, werden beispielsweise Modeshootings vor dem Hintergrund antiker Statuen oder abstrakter Bilder gebucht. Zwischen so gegensätzlichen Polen müssen die Kunstmuseen ihre traditionellen Aufgaben verfolgen. Dies gilt für die staatlichen Sammlungen ebenso wie für private Kunstsammlungen, die nur zu bestimmten Zeiten öffentlich zugänglich sind. Oftmals erhalten Museumsbetriebe repräsentative Bauten, in denen sie ihre umfangreichen Sammlungen archivieren können. Ausgestellt werden meistens nur kleine Teile einer Sammlung.

Museales Aufgabenfeld: Sammeln

Portrait de la Duchesse de la Salle von Tamara de Lempicka. Foto: Oli Scarff
Portrait de la Duchesse de la Salle von Tamara de Lempicka. Foto: Oli Scarff

Die Sammelleidenschaft der Menschen ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Kunstmuseen sammeln Kunst unter verschiedenen Aspekten und konkreten Fragestellungen. Sie verpflichten sich einem bestimmten Kunststil, einem Künstler und seinem Schaffen oder einer ganzen Epoche. Im Kunstmuseum wird Kunst zielgerichtet gesammelt. Man möchte ein möglichst umfassendes Bild eines Kunststils, einer künstlerischen Schule oder einer ganzen Kunstepoche erstellen. Zu den wichtigen Aufgaben eines Kunstmuseums gehört das Anlegen eines soliden Sammlungs-Grundstocks. Dessen beständige Erweiterung und Ergänzung sowie das Zusammenführen verschiedener Sammlungsbereiche gehören zu den Kernaufgaben eines Museums. Dem Aufgabenfeld des musealen Sammelns liegt auch das Bewahren einer Sammlung für die Nachwelt zugrunde. Die Sammlung sollte daher repräsentativ in Breite und Tiefe sein. Das ist oftmals sehr kostenintensiv. Zudem sind wichtige Werke eines Malers, einer Kunstrichtung oder Epoche häufig schon in der Hand anderer Museen. Außerdem kaufen private Sammler relevante Kunstobjekte zu horrenden Preisen auf. Kein Museum kann damit konkurrieren.

Ohne Leihgaben von Privatsammlern oder anderen Museen sind viele Ausstellungsprojekte nicht realisierbar. Viele Museums-Sammlungen bleiben mangels ausreichenden Ankaufsetats lückenhaft. Das Bewahren und Versichern, die sachgerechte Lagerung und das Restaurieren von Kunst stellen eine kostenintensive Aufgabe dar. Dennoch sehen sich die Museen verpflichtet, ihre Sammlung nach Möglichkeit um bedeutende Stücke zu ergänzen. Die Möglichkeit der Dauerleihgabe oder der Tausch von ähnlich wertvollen oder kunstgeschichtlich relevanten Kunstwerken stellen Möglichkeiten dar, seine Sammlung auch ohne Etat-Aufstockung zu verfeinern.

Museales Aufgabenfeld: Bewahren

Kunst Restauration

Dinge, die man sammelt, irgendwo aufzubewahren, ist ein wichtiger Bestandteil des Sammelns. Bei diesem Aufgabenfeld geht es im Museum um mehr als nur das Einlagern von Kunst in irgendeinem Raum. Es geht darum, Kunstobjekte gemäß ihrem Alter, ihrer Bedeutung und ihres restauratorischen Zustandes fachgerecht zu lagern. Sie dürfen nicht beschädigt werden oder vor der Zeit altern. Jedes Kunstobjekt verlangt eine spezielle Aufbewahrung. Diese kann Klimaboxen, abgedunkelte Räume oder eine permanente Luftreinigung erfordern. Beim Bewahren geht es darum, Kunstgegenstände für zukünftige Generationen zu erhalten. Das umfasst, sie zu pflegen, zu säubern und den derzeitigen Zustand möglichst lange zu erhalten. Pilz- oder Schädlingsbefall muss ebenso verhindert werden wie Schimmelbesatz durch Kondenswasser. Natürliche Alterungsprozesse und Lichteinwirkungen können eine Restauration erforderlich machen.

Der optimale Schutz einer Sammlung garantiert ihren Werterhalt. Doch im modernen Kunstmuseum gelten mittlerweile neue Regeln. Manches, was zur Bewahrung von wertvollen Kunstsammlungen notwendig wäre, muss mangels ausreichender Mitarbeiter-Kapazitäten und Finanz-Ressourcen verschoben oder ausgelagert werden. In den eigenen Werkstätten kann häufig nur noch das Allernotwendigste an Restaurierung geleistet werden, da die Mitarbeiter zunehmend in aufwendige Ausstellungsvorbereitungen eingebunden werden. Zum Komplex „Bewahren“ gehören auch Aspekte wie das Abschließen von Versicherungen, die Verbesserung von Brandschutzmaßnahmen, Diebstahlsvorkehrungen und Maßnahmen der Gebäudesicherung. Auch die kunstgeschichtliche Erforschung eines Objekts kann für das Aufgabenfeld des Bewahrens von Kunst relevant werden.

Museales Aufgabenfeld: Forschung

Sowohl die Dauerausstellungen als auch Sonderausstellungen repräsentieren nur einen kleinen Teil des gesamten Bestandes im Kunstmuseum. Der Forschung unterliegen jedoch alle Sammlungsbestandteile – auch die, die im Keller eingelagert werden. Forschung meint die wissenschaftliche Bearbeitung und geschichtliche Einordnung von Kunstobjekten, von Objektgruppen oder historisch-stilistischen Zusammenhängen, in denen diese Objekte zu sehen sind. Die Sammlung eines Kunstmuseums muss daher auch für Wissenschaftler anderer Länder oder für das Erstellen von Doktorarbeiten einer Universität zugänglich sein. Bei der Untersuchung an einem Kunstobjekt können auch moderne Technologien zum Einsatz kommen. Die Dokumentation aller Erkenntnisse zu einer Sammlung oder bestimmter Sammlungsbestandteile ist Teil eines umfassenden Aufgabenfeldes im Kunstmuseum. Da die eigenen Forschungsmöglichkeiten begrenzt sind, unterstützt man nach Möglichkeit wissenschaftlich relevante Forschungsvorhaben, die von anderer Seite an ein Kunstmuseum herangetragen werden. Die hauseigenen Dokumentationen werden im Rahmen des Bildungsauftragens öffentlich zugänglich gemacht – beispielsweise durch wissenschaftliche Buchveröffentlichungen, Ausstellungskataloge zu Sonderausstellungen oder multimediale Beiträge zu einer Dauer-Ausstellung.

Die museale Forschungsaufgabe beginnt zunächst mit

– dem Inventarisieren
– dem Beschriften
– dem Katalogisieren
– sowie dem Nachweis der Herkunft.

Ohne Echtheitsbeweis und einen lückenlosen Nachweis seiner Herkunft kann selbst ein noch so wertvolles Kunstobjekt seinen Wert nicht beweisen. Es könnte bei mangelnder Provenienz als Fälschung angesehen werden. Erst der Echtheitsbeweis gibt der museumsinternen Forschungsaufgabe aus juristischer und kunsthistorischer Sicht die Legitimation. Das Arbeitsfeld der wissenschaftlichen Forschung umfasst neben wissenschaftlicher Recherche und historischer/stilistischer Einordnung auch die Gestaltung, Begleitung und Auswertung von hauseigenen Ausstellungen. Alles, was das Kunstmuseum oder die Kunstgeschichte bis dato zu einem Thema oder einer aktuellen Ausstellung ermittelt hat, wird in verständlicher Form öffentlich präsentiert. Dies kann als Buch- oder Katalogveröffentlichung, aber auch in Form von digitalen Medien, interaktiven Webseiteninhalten, universitären Studieninhalten oder Vorträgen geschehen.

Museales Aufgabenfeld: Ausstellen und Vermitteln

Kind im Kunstmuseum

Eine der wichtigen Aufgaben, wenn auch nicht die allerwichtigste Aufgabe im Kunstmuseum, ist das Ausstellen. Hierbei kommt ein Kunstmuseum seinem Bildungsauftrag nach. Zugleich kann es über Dauer- oder Sonderausstellungen der Öffentlichkeit einen Teil seiner traditionellen Aufgabenfelder sichtbar machen. Zu unterscheiden sind Dauerausstellungen und ständige Schau- oder Studiensammlungen von den alljährlich veranstalteten Sonderausstellungen. Ein Teil der gesammelten Objekte plus eventuelle Leihgaben anderer Museen bzw. Privatsammler werden in wechselnden thematischen Zusammenhängen ausgestellt. Das Publikumsinteresse sorgt idealerweise für großen Andrang, der den Ruf des Museums festigt. Um dem Museumsbesucher eine Begegnung mit historisch relevanten und wertvollen Originalen zu ermöglichen, sind klimatisierte Schauvitrinen, abgesperrte, bewachte oder abgedunkelte Bereiche und mit Glasplatten geschützte Gemälde unumgänglich. Zum Teil müssen für jede Ausstellung spezielle Vitrinen oder Raumteiler gebaut werden. Jedes Arbeitsfeld im Kunstmuseum ist als Aufgabe essenziell. Keines sollte vernachlässigt werden.

Das Problem der Musealisierung

Eine gesellschaftliche Diskussion über das Phänomen der „Musealisierung“ ist noch in vollem Gange. Es geht darum, die Chancen und Grenzen des Sammelns in kulturhistorischen Museen auszuloten und gegebenenfalls neu zu bewerten. Es sollte nicht nur darum gehen, Vergangenes in einem Museum zu bewahren. Stets muss auch die Frage nach dem Bezug zum Heute gestellt werden. Moderne Geschehnisse haben oft etwas mit der Vergangenheit zu tun. Umstritten ist, dass die Kulturschätze einer Kultur- oder Kunstepoche in einem anderen Land als dem Entstehungsland präsentiert und als nationales Eigentum betrachtet werden. Die Aufgabenfelder eines Kunstmuseums müssen mit Bezug auf seine Zukunftsfähigkeit regelmäßig hinterfragt, erweitert oder neu definiert werden.

Man könnte die Aufgabenfelder „Sammeln, Konservieren, Vermitteln und Erforschen“ lediglich als museale Tätigkeitsfelder statt als Aufgabe betrachten. Was wäre dann die Aufgabe, die damit verbunden ist? Was unterscheidet ein Kunstmuseum von Kunstsammlern oder Kunsthändlern? Bisher hat sich ein Kunstmuseum nicht für den Werterhalt von Privatsammlungen oder Kunsthändler-Beständen interessiert. Hier geht es zwar um Kunst als rein materiellen Wert. Doch der ideelle und historische Wert eines Kunstwerks sollte für ein Kunstmuseum grundsätzlich wichtig sein. Daraus entsteht die Frage: Sollten sich die Kunstmuseen zukünftig auch um solche Aufgaben kümmern – und wenn ja, in welcher Form?

Die Kunst geht neue Wege – was ändert das im musealen Betrieb?

Manche Kunstmuseen sammeln vorwiegend historische Kunst. Andere konzentrieren sich auf aktuelle Kunstrichtungen oder Gegenwartskunst. Mit dem Begriff „Museumskunst“ belegt man jene Kunstobjekte, die von Anfang an für das Museum produziert wurden. Dabei ist zunächst unwichtig, ob diese Kunst aus Sicht des Museums museums- oder sammlungsgeschichtlich relevant ist. Der Begriff „Ausstellungskunst“ kennzeichnet hingegen jene Kunstobjekte, die speziell für ein bestimmtes Ausstellungsprojekt erstellt und erst in der Vorbereitungsphase der Ausstellung verwirklicht werden. Es geht dabei um den Aufbau von Installationen, die Umsetzung von raumbezogenen Lichtkonzepten, die Entwicklung von Performances oder das Gestalten von Environments. Solche Kunst wird nach Ausstellungsende häufig wieder abgebaut und nicht selten vernichtet. Ein Farbfeld aus Blütenpollen, wie Wolfgang Laib es anlegt, kann ein Kunstmuseum nicht sammeln, einlagern und aufbewahren. Es bleibt als Katalogbild und Erinnerung bestehen. Ähnliches gilt für den eingepackten Reichstag von Christo und seiner Frau Jeanne-Claude, für die vergänglichen Objekte der Environmental oder Land Art, die Fettecke von Josef Beuys oder die Schimmelskulpturen eines Dieter Roth.

Daraus erwächst nicht nur die Frage, wie Museen mit vergänglichen Kunstobjekten umgehen können. Es eröffnet sich die Frage nach der Existenzberechtigung von Museen als alleinigem Hort der Kunstsammlung, -bewahrung und -präsentation. Vielleicht kommen zukünftig immer mehr Künstler zu der Einsicht, ihre Kunst lieber in einem eigenen Museumskonzept zeigen zu wollen. Die traditionellen Aufgaben eines Kunstmuseums müssen möglicherweise neu definiert, auf jeden Fall aber erweitert werden. Wenn Künstler nicht mit dem zufrieden sind, was moderne Kunstmuseen leisten, ist eine lebendige Diskussion garantiert. Auch Museen, die sich zunehmend in ihren traditionellen Aufgaben behindert oder beeinflusst sehen, stellen sich Fragen dieser Art. Man kann nur hoffen, dass Kunstmuseen sich mit Kreativität, der Fähigkeit zur Selbstkritik und Ideenreichtum neue Wege der Kunstvermittlung öffnen werden. Möglicherweise entwickeln sich neue Formen des Sammelns, Archivierens und des Ausstellens von Kunst. Kunstmuseen, die sich im Kontext neuer Ideen und Kunstformen dem Diskurs stellen, können der Gesellschaft neue Impulse der Kunstpräsentation vermitteln.

Aufgaben von Kunstmuseen im Wandel

Jedes Kunstmuseum setzt individuelle Aufgabenschwerpunkte. Der zunehmende Einfluss von Mäzenen, Leihgebern und Museumsvereinen auf die Arbeit in Kunstmuseen wird häufig zwiespältig gesehen. Auf der einen Seite könnten die Kunstmuseen ohne Mäzene, private, museale oder öffentliche Leihgeber und Kunstvereine viele Bildankäufe, Restaurationsarbeiten oder Ausstellungsprojekte nicht mehr realisieren. Auf der anderen Seite sind Museen in ihren Entscheidungen und dem, was sie als ihre eigentlichen Aufgaben sehen, nicht mehr autonom. Kunstmuseen spüren auf dieser Ebene immer mehr Gegenwind. Man spricht bereits von einer ernsthaften Krise. Von den traditionellen Aufgaben des Museums erhält das Ausstellen immer höhere Priorität. Ohne spektakuläre Sonder-Ausstellungen sind die Besucherzahlen nicht ausreichend, um das Museum zu finanzieren. Dauer-Ausstellungen interessieren bestenfalls Schulklassen und ausgemachte Kunstfans. Den Kunstmuseen bleibt nichts anderes übrig, als mit der Zeit zu gehen. Sie sind darauf angewiesen, mit wechselnden Ausstellungsprojekten ein breites Publikum zu begeistern. Den Bedeutungsverlust anderer Aufgabenfelder erkennt man

– an gekürzten Ankaufsetats
– an schlechteren Anstellungsbedingungen für Mitarbeitende
– an Depotverkäufen zwecks Ankaufs wichtigerer Werke
– an Verzögerungen bei dringlich notwendigen Restaurationsarbeiten
– an mangelnder Forschung im eigenen Hause
– und letztlich auch an Museumsschließungen.

Ohne die Unterstützung von Stiftungen, privaten Leihgebern und Mäzenen, Museumsvereinen oder reichen Gönnern wäre manches Kunstmuseum verloren. Die Interessengruppen, die über die Aufgaben, Ausstellungsprojekte und interne Lösungsansätze der Kunstmuseen mitbestimmen wollen, verfolgen allerdings eigene Interessen. Es ist und bleibt schwierig.

Quellen:

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Walter Grasskamp, Ein Chamäleon im Kulturbetrieb

Tanya Lübber, Worin liegen die Aufgaben eines Museums und welche Stellung nimmt es in der Kunst- und Kulturvermittlung ein?

 

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